Institut für Wurstotomie

 

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Hier sehen wir Professor K. Otis Treiber, den Chef des Instituts für Wurstotomie vor seinem ganzen Stolz, dem neuen "Spekol 3.000.000.000", dem 3 Megatesla Wurstotom. So erklärt er die Funktion dieses Wunderwekes, erfurchtsvoll mit Handschuhen:

"Unser 3-Megatesla Wurstotom ist etwa 3-milliardenmal stärker als eine gewöhnliche Mikrowelle. Und es schneidet unglaublich dünne Scheiben, etwa nur 100 Ångström dick. Man kann also gleichzeitig Wurst schneiden und garen. Diese Idee ist absolut wundervoll, finden Sie nicht auch? Es ist nichts so einfach wie eine Wurst in die Röhre zu schieben."

"PETting" im CT - Prof. Stefano "das leuchtende Rhinophym" Alsicetta als Versuchskaninchen

Hier sehen wir Professor Dr. mett. bar. b.q. h.c. S. Alsicetta bei Versuchen am Wurstotom. Die Ergebnisse lassen große Hoffnung aufkommen. Eine Kooperation mit dem Institut für Bommelkunde stellt große wissenschaftliche Erkenntnisse in Aussicht.

Hund im PET-CT

"Wo eine Wurst ist, muss auch ein Hund sein." Eine der ältesten Erkenntnisse der Wurstologie wird hier überprüft.

Die Wurst ist schon im Wurstotom versenkt, und hier sieht man, wie ein mittelgroßer Hund ebenso in das PET-CT eingebracht wird. An der Steuerung: Professor K.Otis Treiber höchstselbst.

Für die Passage durch die 30 Meter lange Röhre musste der zugegebenermaßen ziemlich dumme und klaustrophobe Hund allerdings zuvor narkotisiert werden.

Am Ende der Röhre wird er dann wieder wach, und wir werden erstmalig unter präzisem Monitoring genau verfolgen, was so ein Hund eigentlich mit einer Wurst macht, wenn er glaubt, dass keiner zusieht. Die Narkose hat auch noch andere Vorteile: Der Hund ist nüchtern sehr, sehr kitzlig.

Die Fachwelt freut sich mit uns schon auf neue, großartige Entdeckungen.

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