FB Brauereiwissenschaften

Herstellung des Heiligen Ales

An diesem interdisziplinären Projekt nahmen neben den Brauereiwissenschaftlern u.a. die Kustodes der Zentralen Kustodie, Prof. Dr. mett. Alsicetta der benachbarten Grillwissenschaften, Rektor Gnudnoff, der türkische Botschafter in Styrum und Bierkönig Ronny I. teil.

 

Der Brauvorgang startet traditionell mit der Auswahl der Zutaten. Man verwendet üblicherweise mit Weihwasser gegossene, geschrotete Gerste. Das heilige Rezept enthält keinen Hopfen, weil dieser zu den unreinen Zutaten zählt (die Apokryphen berichten im 1. Buch Doreen davon, dass Sandy und Maik bei der Vertreibung aus Jena-Paradies den Hopfen mitnehmen mussten). Man konnte den türkischen Botschafter gerade noch davon abhalten, seine eigene Aische mitzubringen.

 

Weiterhin werden obergärige Hefe und Zucker benötigt. Das Einmaischen folgt nach dem Buch der Rezepte 3,23 über 83 Vaterunser* bei 45°, erste Rast bei 66°, Abmaischen bei 76°, Kochzeit 90°, Zuckerzugabe zur Mitte der Kochzeit.

 

*) Die Zeitangaben erfolgen traditionsgemäß in Gebeten oder Liedern, da Parcivals Uhr chronisch falsch ging.

 

Sudfass

 

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Messung der Stammwürze

 

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Heiliges Ale im Tabernakel der Zentralen Kustodie