FB Grillwissenschaften

Institut für Wurstometrie und Tschewaptschik

Leitung des Instituts (v.l.n.r.):
Dipl. grill. Raduan Minzmiet, Prof. Dr. bar. b.q. h.c. S. Alsicetta und Prof. Dr. S. Ausage
 
Das Foto links zeigt die Troika der Institutsleiter bei der Initiation ihrer weltweit bahnbrechenden Arbeit “Weder Fich noch Fleich”.
 
Man erkennt dabei im unteren Bildteil den Versuchsofen. Er wurde mit einem 3:5:7-Gemisch aus Amalgam, Rosenwasser und Quallenurin befeuert, wodurch er eine Betriebstemperatur von über 15 Mio. Grad Fahrenheit erreichte.
 
Prof. S. Alsicetta leitet und protokolliert den Versuch, während Prof. S. Ausage mit einem Feinstmessinstrument der Fa. Knöterich aus sicherer Entfernung die Umgebungsbedingungen des Versuchs bestimmt.
 
Besonders hervorzuheben ist die Anwesenheit des staatlich geprüften Diplom-
Grillologen und Lümmel-Sachverständigen Raduan Minzmiet, der über die Einhaltung der sterilen Versuchskautelen wacht.
 
Zur direkten Verfizierung und Befundsicherung wird eine repräsentative A-priori-Wurstprobe an das Studienzentrum im Institut für Bommelkunde der Universität Styrum gefaxt. Im Zuge der Sicherung der Glaubwürdigkeit und Studienintegrität geht Prof. S. Alsicetta hierbei mit besonderer Akribie und Gewissenhaftigkeit zu Werke.
 
Nach Akkreditierung der Wurstmetrik durch das Studienzentrum kann es dann losgehen. Der Spezialofen hat nach der Befeuerung mit 28 Kubikfuß Tapirkot mittlerweile seine Betriebstemperatur erreicht.
 
Ein letztes Mal wird das geniale Produkt deutscher Metzgerskunst mit dem Meiger-Gülle-Zähler vermessen, um jede störende Fäkalienbeimischung auszuschließen.
 
Ein kurzer Zwischenfall in Form von offenem Feuer und der Entwicklung von nitrosaminogenen Kautelen kann durch den hurtig herbeiggeilten Rektor der Universität durch ein geregelt Maß kühler Cervisia in Schach gehalten werden.
 
Vielen Dank an dieser Stelle an den Rektor Prof. Gnudnoff!
 
Das Endprodukt des Denaturalisierungsvorganges wird noch an Ort und Stelle densitometrisch erfasst. Diesmal werden die Messwerte aber auch per Datex J und Tiefseekabel an die Regierung der Schweiz übermittelt, die ja bekanntlich unabhängig ist.
 
Das erschütternde Ergebnis (wie bereits befürchtet):
 
Das getestete Fleisch entstammt den Muskeln von Nutztieren
Die Tiere sind mausetot
Die Tiere sind nun bei ihren Ahnen
Die Proteine der Probe sind denaturiert
Die Messwerte ensprechen der Realität
Das Ergebnis ist durchaus schmackhaft und
Eine Wurst ist weder Fich noch Fleich.
Die Behaarung eines Menschenarmes ist feuerempfindlich.
quod erat demonstrandum.
 
Das Ergebnis der Versuchsreihe wird im Büro des Rektors gebührend gefeiert.

Leitung des Instituts (v.l.n.r.):Dipl. grill. Raduan Minzmiet, Prof. Dr. mett. Dr. bar. b.q. h.c. S. Alsicetta und Prof. Dr. S. Ausage

Leitung des Instituts (v.l.n.r.):Dipl. grill. Raduan Minzmiet, Prof. Dr. bar. b.q. h.c. S. Alsicetta und Prof. Dr. S. Ausage

 

Das Foto links zeigt die Troika der Institutsleiter bei der Initiation ihrer weltweit bahnbrechenden Arbeit “Weder Fich noch Fleich”.

Man erkennt dabei im unteren Bildteil den Versuchsofen. Er wurde mit einem 3:5:7-Gemisch aus Amalgam, Rosenwasser und Quallenurin befeuert, wodurch er eine Betriebstemperatur von über 15 Mio. Grad Fahrenheit erreichte.

Prof. S. Alsicetta leitet und protokolliert den Versuch, während Prof. S. Ausage mit einem Feinstmessinstrument der Fa. Knöterich aus sicherer Entfernung die Umgebungsbedingungen des Versuchs bestimmt.

Besonders hervorzuheben ist die Anwesenheit des staatlich geprüften Diplom-Grillologen und Lümmel-Sachverständigen Raduan Minzmiet, der über die Einhaltung der sterilen Versuchskautelen wacht.

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Zur direkten Verfizierung und Befundsicherung wird eine repräsentative A-priori-Wurstprobe an das Studienzentrum im Institut für Bommelkunde der Universität Styrum gefaxt. Im Zuge der Sicherung der Glaubwürdigkeit und Studienintegrität geht Prof. S. Alsicetta hierbei mit besonderer Akribie und Gewissenhaftigkeit zu Werke.

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Nach Akkreditierung der Wurstmetrik durch das Studienzentrum kann es dann losgehen. Der Spezialofen hat nach der Befeuerung mit 28 Kubikfuß Tapirkot mittlerweile seine Betriebstemperatur erreicht.

Ein letztes Mal wird das geniale Produkt deutscher Metzgerskunst mit dem Meiger-Gülle-Zähler vermessen, um jede störende Fäkalienbeimischung auszuschließen.

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Ein kurzer Zwischenfall in Form von offenem Feuer und der Entwicklung von nitrosaminogenen Kautelen kann durch den hurtig herbeiggeilten Rektor der Universität durch ein geregelt Maß kühler Cervisia in Schach gehalten werden.

Vielen Dank an dieser Stelle an den Rektor Prof. Gnudnoff!

IMG_0030Das Endprodukt des Denaturalisierungsvorganges wird noch an Ort und Stelle densitometrisch erfasst. Diesmal werden die Messwerte aber auch per Datex J und Tiefseekabel an die Regierung der Schweiz übermittelt, die ja bekanntlich unabhängig ist.

Das erschütternde Ergebnis (wie bereits befürchtet):

  1. Das getestete Fleisch entstammt den Muskeln von Nutztieren
  2. Die Tiere sind mausetot
  3. Die Tiere sind nun bei ihren Ahnen
  4. Die Proteine der Probe sind denaturiert
  5. Die Messwerte ensprechen der Realität
  6. Das Ergebnis ist durchaus schmackhaft und
  7. Eine Wurst ist weder Fich noch Fleich.
  8. Die Behaarung eines Menschenarmes ist feuerempfindlich.
  9. quod erat demonstrandum.

Das Ergebnis der Versuchsreihe wird im Büro des Rektors gebührend gefeiert.

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