Jurystische Fakultät

Institut für Rechts- und Linksverdrehung

Kommissarischer Direktor (bis zu seiner baldigen Habilitation): Dr. yur. utr. P. Ara Grafenreither
Folgende Dokumente können eingesehen werden:
Doktorarbeit von P. Ara Grafenreither
Protokoll seines Promotionskolloqiums
Leerprogramm für das restliche Sommersemester 2004
Da das Sommersemester weitgehend beendet ist, ist geplant, mit den Studentinnen, wenn es sein muss, auch mit den Studenten zusammen abzuhängen. Insbesondere lehrreiche Schwimmbadbesuche solle abgehalten werden, um die Kenntnisse der Studenten in einer letzten Praxisphase zu erhöhen. Gegebenenfalls werden im Privatissimum sogenannte Lange Nächte durchgeführt (Kreuzberger Didaktikkonzept), die auch in der vorlesungsfreien Zeit angeboten werden können.
Leerprogramm für das Wintersemester 2004/2005
Im kommenden Semester steige ich dann komplett in die Leere ein:
1. Vorlesung „Grundzüge des Mädchenrechts“ (4 SWS)
In dieser Veranstaltung soll eine intensive Einführung stattfinden. Der Kurs wendet sich an alle Studentinnen und Studenten, die die Frauen nicht mehr verstehen: Im Mädchenrecht verläuft nämlich noch alles in geordneten, sicher zu erforschenden Bahnen.
2. Seminar „Rechts- und linksverdrehende Joghurtkulturen“ (2 SWS)
Auf Wunsch der Universitätsleitung wird ein Seminar über yuristisch-probiotische Kulturen abgehalten. Dort werden Fragen geklärt wie diejenige, ob Doping im Gerichtssaal mit rechts- oder linksverdrehendem Joghurt zulässig oder unzulässig ist. Die rechtlichen, auch verfassungsrechtlichen Implikationen der Probiotik sind immens. Es soll die verträgliche Joghurtgestaltung und ihre juristische Methodik anhand von Case Studies erforscht und erläutert werden.
3. Oberseminar „Deflorationsrecht“ (2-wöchentlich, 4 Stunden)
In diesem Seminar, für das nur fortgeschrittene Yuristen zugelassen sind, werden die Grundzüge des Deflorationsrechts seit der Steinzeit bis heute dargelegt und die Teilnehmer zu Praxisstudien ermuntert. Ein gewisser Schwerpunkt soll auf dem Römischen Deflorationsrecht (ius deflorationis, auch ius primae noctis) liegen.
Eine Exkursion zu den römischen Thermen in Xanten ist geplant.
4. Lateinkurs für Yuristen (2 SWS)
Dieser Kurs richtet sich an junge Yuristen, die bisher ohne Latein durchgekommen sind und deshalb den Wappenspruch der Universität zu Styrum, Situs vilate in isset avernit, nicht verstehen (Dascanit varsin!).
Gegebenenfalls werden diese Veranstaltungen als Fernlehrkurse durchgeführt.

Kommissarischer Direktor (bis zu seiner baldigen Habilitation): Dr. yur. utr. P. Ara Grafenreither


Folgende Dokumente können eingesehen werden:

Leerprogramm für das restliche Sommersemester

Da das Sommersemester weitgehend beendet ist, ist geplant, mit den Studentinnen, wenn es sein muss, auch mit den Studenten zusammen abzuhängen. Insbesondere lehrreiche Schwimmbadbesuche solle abgehalten werden, um die Kenntnisse der Studenten in einer letzten Praxisphase zu erhöhen. Gegebenenfalls werden im Privatissimum sogenannte Lange Nächte durchgeführt (Kreuzberger Didaktikkonzept), die auch in der vorlesungsfreien Zeit angeboten werden können.

Leerprogramm für das Wintersemester

Im kommenden Semester steige ich dann komplett in die Leere ein:
  1. Vorlesung „Grundzüge des Mädchenrechts“ (4 SWS)
  2. In dieser Veranstaltung soll eine intensive Einführung stattfinden. Der Kurs wendet sich an alle Studentinnen und Studenten, die die Frauen nicht mehr verstehen: Im Mädchenrecht verläuft nämlich noch alles in geordneten, sicher zu erforschenden Bahnen.
  3. Seminar „Rechts- und linksverdrehende Joghurtkulturen“ (2 SWS)
  4. Auf Wunsch der Universitätsleitung wird ein Seminar über yuristisch-probiotische Kulturen abgehalten. Dort werden Fragen geklärt wie diejenige, ob Doping im Gerichtssaal mit rechts- oder linksverdrehendem Joghurt zulässig oder unzulässig ist. Die rechtlichen, auch verfassungsrechtlichen Implikationen der Probiotik sind immens. Es soll die verträgliche Joghurtgestaltung und ihre juristische Methodik anhand von Case Studies erforscht und erläutert werden.
  5. Oberseminar „Deflorationsrecht“ (2-wöchentlich, 4 Stunden)
  6. In diesem Seminar, für das nur fortgeschrittene Yuristen zugelassen sind, werden die Grundzüge des Deflorationsrechts seit der Steinzeit bis heute dargelegt und die Teilnehmer zu Praxisstudien ermuntert. Ein gewisser Schwerpunkt soll auf dem Römischen Deflorationsrecht (ius deflorationis, auch ius primae noctis) liegen.
  7. Eine Exkursion zu den römischen Thermen in Xanten ist geplant.
  8. Lateinkurs für Yuristen (2 SWS)
    Dieser Kurs richtet sich an junge Yuristen, die bisher ohne Latein durchgekommen sind und deshalb den Wappenspruch der Universität zu Styrum, Situs vilate in isset avernit, nicht verstehen (Dascanit varsin!).

Gegebenenfalls werden diese Veranstaltungen als Fernlehrkurse durchgeführt.

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