Medizynische Fakultät

Dr. Nejom: Durchbruch in der Lithium-Ionen-Therapie bipolarer Störungen

Professor Ferdinand BohrlochWie der Neurochirurg Professor Ferdinand Bohrloch und sein neuropsychologischer Sidekick Dr. Dhiren Nejom herausfanden, kommt es bei der Therapie bipolarer Störungen mit inadäquaten Therapeutika oft zu unerfreulichen Nebenwirkungen.

Dr. Dhiren NejomZwar hat die Zink-Kohletablette schon nach kurzer Zeit zu einem Rückgang der Prostatasteine sowie jeglicher Verdauungsstörungen geführt, jedoch war die Kapazität erheblich niedriger.

Folglich wurde schon kurz nach der Einführung o.g. Therapien nach einer zukunftsträchtigen Nachfolge geforscht. Im Tierversuch zeigten sich Alkali-Mangan erfolgversprechend, aber die Umweltschäden waren zu hoch, selbst als Hersteller versprachen, in absehbarer Zeit quecksilberfrei zu produzieren.

Manischer Patient unter Alkali-Mangan-TherapieDen ersten Durchbruch erbrachte dann die Nickel-cadmium-Tablette. Rasch konnte die bipolare in eine monopolare Störung transformiert werden, allerdings kam es zu erheblichen Nebenwirkungen! Haarausfall, Potenzstörungen in nicht nur homöopathischen Dosierungen! Der Patient prägte sich die Handelsnahmen ein und verweigerte die Einnahme. Dieser so genannte Memory-Effekt führte nach dem Ausschöpfen sämtlicher verfügbarer Generika oft zum Therapieabbruch. Das Ausweichen auf türkische, finnische, japanische und russische Austauschpräparate wurde oft von den lokalen Zollbehörden unterbunden und erschwerte zudem die Vergleichbarkeit.


Pillenbatterie Lithium Ionen TherapieUm so glücklicher sind wir nun, für die bipolaren Störungen (ICD F31.0, F31.1, F31.2, F31.3, F31.4, F31.5, F31.6, F31.7, F31.8, F31.9) eine neue Lithium-ionentherapie anbieten zu können. Bereits kurz nach dem Ansetzen kommt es zu einer Monopolarisation. Der Patient ist nun deutlich gespannter auf den weiteren Verlauf! Die Tabletten sind zudem kleiner geworden und damit Patientenfreundlicher. Die Wirksamkeit hat dabei in keinster Weise gelitten. Bedenkt man, was sich so mit 1,2 Volt (bzw. Äquivalenten des planckschen Wirkungsquantums) erreichen lässt - phantastisch!

Vergleicht man zum Beispiel mit der Elektrokramptherapie (EKT) so ist der Stromverbrauch um ein Vielfaches geringer. Das wiegt auch den Verbrauch an seltenen Erden weitestgehend auf!

Dr. Nejom wagte nicht zu sagen, die EKT sei dank Lithium-ionentherapie nun obsolet - vor allem wegen der großen Tradition der EKT und der erzieherisch positiven Nebeneffekte. Jedoch deuten Metaanalysen großer randomisierter, placebokontrollierter BrückensprungDoppelblindstudien darauf hin, dass Dr. Nejm und seine Kollegen Dr. Amsurg und Dr. Jim Lancet vom Institut für Biometrie und medizinische Informatik der Universität Styrum vor einem Durchbruch in der Standardtherapie bipolarer Störungen stehen.

Gegenstand aktueller Grundlagenforschung sind Brückengleichrichter in der Therapie präsuizidaler bipolar Gestörter.

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