Philosophische Fakultät

Homo sapiens gomermensis und Homo sapiens tourettensis - ein untersuchender Vergleich

Die Schuld des GOMERS („Get Out of My Emergency Room") am Klimawandel und am Ausbleiben den Winters

Prof. Dr. oss. Naitsirk Monteblanco und Dr. rett. medzyn. Thoracic Drain

Im Rahmen einer erneuten Reise auf den La Tourette-Komplex in den Weiten des westlichen atlantisnahen Ozeans konnten bahnbrechende Erkenntnisse über das Verhalten beider Spezies im Bezug auf Fähigkeiten des alltäglichen Lebens getestet werden. In unseren Studien erstellten wir einen Vergleich hinsichtlich der mentalen Leistungsfähigkeit beider Volksgruppen. Der Versuchsaufbau war eigentlich recht simpel, die Ergebnisse jedoch wahnsinnig!!!

Der Versuchsaufbau - Gomer und Computer

 

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Der Gomer und der La Touretter wurden auf einen Rechner angesetzt.

Die untersuchte Gruppe der Touretter:

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Es ging darum herauszufinden, wie die mentale Fähigkeit beider Spezies zu gravierenden Veränderungen des Weltklimas und der damit verbundenen Klimakatastrophe führen. Die Ergebnisse sind bahnbrechend und erstaunlich zugleich: nicht der Golfstrom ist Schuld am Klimawandel, sondern simpel und einfach die GOMERs.

Im Versuchsaufbau erkennt man einen GOMER, der auf das Internet Suchprogramm Google angesetzt worden ist. Analog dazu war der Versuchsaufbau mit einem Bürger von La Tourette. Beide Spezies wurden aufgefordert, einen Begriff im Internet zu suchen. Es zeigte sich, dass der Touretter die Aufgabe mit Suchbegriffen des alltäglichen Lebens nicht zufriedenstellend hat lösen konnte. Sobald es allerdings um Begriffe ging, die in den Fachbereich Koprolalie gefallen sind, wurde die Aufgabe erfolgreich bewältigt. Als Vergleichsgruppe diente Dr. rett. medzyn. Thoracic Drain.

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Dr. rett. medzyn. Thoracic Drain

gomer07Die Vergleichsgruppe löste die Aufgabe zügig aber ausführlich und mit wissenschaftlichem Intellekt. Folge war, dass der einzelne Rechner mit der Aufgabe zu tun hatte und Zeit benötigte. Der Touretter und noch frappierender der GOMER hingegen gaben einen meist verdammt blödsinnigen Suchbegriff ein. Die Begriffe waren in der Regel kurz und ergaben keinen Sinn, so dass die Google Erfolglosmeldungen immer schneller aufgezeigt wurden. Durch die zunehmende Datenflut von Fehlermeldungen kam es zu einem dermaßen starken Energieverbrauch im Datennetz, dass es zu erheblichen Energieengpässen auf der Inselgruppe gekommen war. In der Folge der vermehrt benötigten Stromleistung kam es zur Katastrophe, so dass das Team um Prof. Dr. Monteblanco die Inselgruppe fluchtartig verlassen mussten. Durch die benötigte Energie kam es zu einer Überhitzung des Inselreaktors. Dieser konnte nicht mehr herabreguliert werden, und es kam zur Explosion im Kühlreaktorbereich.

 

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Die Reaktorkatastrophe von La Tourette

In der Folge dieser unglücklichen Zufälle kam es zu Entwicklung zahlreicher Erdbeben weltweit. Die vom ersten Erdbeben ausgelösten Wellenbewegungen waren sogar auf der Löbejüner Landstraße sichtbar.

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Die Zufahrtsstraße nach Löbejün im mittleren Broileräquatorbereich
am Tag nach Monteblancos Forschungsreise.

GOMER WarnhinweisDass diese Bewegungen von Erdschollen zu einem Klimawandel führen, ist seit langem eine Tatsache. Man wird diesen Wandel auch nicht mehr aufhalten können. Auch wenn die Industrienationen das Klimaprotokoll von Kyoto beachten werden, so wird es auch in Zukunft weiter GOMERs geben. Prof. Dr. N. Monteblanco veranlasste aus gegebenen Anlass eine Beschilderung im Bereich der Universität Styrum mit den Warnhinweisen vor GOMER-reichen Zonen. Falls Sie einen GOMER frei herumirrend oder im Park mit Zahnprothesen herumschleudern sehen, so melden Sie dies sofort der örtlichen Polizeistation oder dem Institut für Ossimilierung. Unser Forscherteam wird es nicht weiter zulassen, dass GOMERs die Kassen des öffentlichen Gesundheitssystems weiter belasten und dabei noch die Klimakatastrophe weiter beschleunigen. Stoppen auch Sie diesen Wahnsinn und Unterstützen Sie die neue Gesundheitsreform!