Philosophische Fakultät

Instititut für Ossimilierung und zur Erhaltung des furztrockenen Öhs

Prof. MonteblancoZiel unseres Institutes ist die Erforschung und die Lehre der Kultur jenseits des Broileräquators. Mit seiner Habilitationsschrift „Das Öh in deö Döytschn Sproche" hatte Prof. Dr. oss. N. Monteblanco (rechts im Bild) bewiesen, dass dieser Vokal aus der deutschen Sprache jenseits des Harzes nicht mehr wegzudenken ist. Ausgezeichnet wurde diese hervorragende Arbeit mit dem Erich-Honecker-Gedächtnispreis des Wartburg Zentrums der freien Universität Karl-Marx-Stadt.

Der integrierte Bereich Mikrostrukturossimilation erforscht die Einschleichung ossimilierter Wörter in tägliche Lebensbereiche. Wichtige Fragen wie zum Beispiel : Hat die Stasi bereits in vorchristlicher Zeit versucht, ihr Sprachgut zu verbreiten? Zu diesem Thema ist noch eine Dissertation mit dem Thema „ Ramdös und die Pyramidn" zu vergeben. Erforscht werden soll, in wie weit die SED bereits im alten Ögyptn versucht hat, durch Ossimilierung die Menschen in ihrer Denkweise zu beeinflussen.

Die integrierte Gruppe von Frau Prof. Dr. oss. Dr. hc. Hermine Cabernössi untersucht auf der extra dafür ausgelagerten Kolchose Elpegö (außerhalb von Bitterfeld) die Züchtung von Genplaste und Genelaste.

Ein SFB Projekt wird durch die Bundesregierung unterstützt. Die Gruppe um Herrn Dr. rer. öss . Dr. oss. Tentorius Schlitz befasst sich mit der Ossimilierung medizinischer Studenten an den Bildungseinrichtungen der neuen Bundesländer. Dr. Dr. Tentorius Schlitz sucht noch engagierte Doktoranden, die sich mit der Ante- und Retröversiön des juchzenden Ös bei der Darstellung von Bewegungsachsen befassen wollen.

Dr. oss. Dr. h.c. mult. Rekto Zele hat noch eine retrospektive Arbeit zum Thema der Ossimilation bei der Ossifikation der menschlichen Knochen in ostdeutschen Kliniken zu vergeben. Beeinfluse Rehamaßnahmen nachhaltig den Wortschatz von ansonsten normal redenden Patienten je nach geographischer Unterbringung.

DirigatProf. Dr. oss. N. Monteblanco hat sich auch als international konzertierender Dirigent einen Namen gemacht und führt demnächst mit dem akademischen Orchester der Universität Styrum den Ossimilationsmarsch des unbekannten Kreuzberger Komponisten Ögon Krenz auf. Gekennzeichnet ist dieses Werk in ö-moll durch sein Dudelsackgeplänkel im 2. Satz. Der Komponist verweist in seiner Interpretation auf einen warmen Junimorgen im Januar 1975, als er am Checkpoint Charlie einen Trabant beim Durchbrechen der Grenzkontrollen beobachtete, dessen Zweitakter mit ösigen Abgasen stotternd in einer Wolke aus Ös versagte. Karten sind für dieses Werk noch im Sekretariat der Universität Styrum für den Preis von 788 Ostmark erhältlich (Bestellung per Fax: 06108-990418).

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