Pressemitteilungen

Kompetenzzentrum "Kompetenzzentren" gegründet

Kompetenzzentrum "Kompetenzzentren"Nachdem allenthalben die Gründungen hochkompetenter Kompetenzzentren beobachtet wurden, hat nun auch der Kompetenzrat des Rektorats hat Stärkung der Kernkompetenzen der Universität Styrum beschlossen. Zu diesem Zweck wurde ein Kompetenzzentrum "Kompetenzzentren" gegründet, unter dessen Dach die Kompetenzen der bestehenden und neu zu gründenen Kompetenzzentren komplett kompetent verwaltet werden sollen.

Röntgenabteilung der FPU geschlossen

Jahrhundertelang ging's gut, bis heute morgen eine Rechnung der GEZ in die Röntgenabteilung der Uniklinik flatterte.

"Ich bin noch vollkommen geschockt", berichtete Professor Dr. med. K. Todenstrahl. "Man machte uns in ziemlich harschem Ton darauf aufmerksam, dass Ihre Radiologie bei uns noch nicht angemeldet ist.

"Jaha und dann haben die uns gleich für unsere Großgeräte den 8-fachen Satz veranschlagt!!! Gauner!!! Unser Befund-Demonstrationsraum soll jetzt ein Pablik-Wjuing sein! Was immer das ist! Mit 30 Plätzen! Ob wir da Alkoholika ausschenkten!!!

Ich habe natürlich gleich da abgerufen und gesagt, dass wir seit 100 Jahren Röntgenbilder machen und nie einer angekommen ist und was verlangt hat... aber nun haben wir den Salat! 100 JAHRESSÄTZE! Das ist selbst für Niedergelassene nicht zu stemmen. Wahrscheinlich werden wir nach Polen oder nach Holland gehen."

Pressemeldungen bis 2004

Pressemitteilung vom 29. August 2004
Soeben wurde das Institut für Wurstosophie und Wurstotomie gegründet.
Untersucht wurde u.a. ein mittelgroßer Hund in einem 3-Megatesla-Wurstotom. Dabei sollte u.a. erforscht werden, was der Hund in einem unbeobachteten Moment wirklich mit einer Wurst anstellt, wenn keiner zuschaut.

Pressemitteilung vom 10. August 2004
Fachbereich Grillwissenschaften, Institut für Wurstometrie und experimentelle Tschewaptschik
Aufgrund der guten Resonanz und Compliance der Patienten hat sich der von uns etablierte Nürnberger Pouch gut in den internationalen Wurstlabors und Wurst-Werkstätten etabliert und erreicht eine immer größere Beliebtheit.
Wir sollten allerdings dazu übergehen, enteral resorbierbare Nahtmaterialien, die zudem hoch temperaturbeständig sind, zu entwickeln.
Möglicherweise könnte sich der Rektor von seinem Olymp dazu herablassen, bei der Firma Ethicon speziell in dieser Richtung unter Verweis auf die Website der Nürnberger Pouch-OP nachzuhaken.

Unsere weiteren Forschungsambitionen werden wir darauf verlagern, den Nürnberger Pouch für die Verwendung in Verbindung mit Hotdog-Würstchen weiter zu entwickeln.

Das Problem ist nach unserem Erachten folgendes:
Es ist anatolischen Wurstpfuschern gelungen, ein darmfreies Wursterzeugnis zu entwickeln.
Wir haben zwar jahrhundertelang an dieser Technik geforscht, allerdings gingen unsere Ambitionen in die Richtung eines künstlichen Darms. Dieser verheißt den entgültigen Durchbruch in puncto fortschrittliche Wursttechnik. Gerade die Graft-versus-Host Reaktion der im Präparat enthaltenen weißen Wurstkörperchen wäre so vermeidbar. Auch künstliche Abstoßungsreaktionen bei Vegetariern und ihren Sero-Subtypen wäre so nach Entwicklung einer vollsynthetischen Füllung denkbar. Über Geschmack lässt sich unserer Erkenntnis nach allerdings, und gerade in dieser Hinsicht sehr streiten.
Die lege artis bislang durchgeführte Rollbratennaht nach Kürschner muss allerdings zugunsten einer doppelt gekreuzt und zwischengeknoteten Donati-Rollbratennaht mit Umlage eines Darmhauttransplantats, wenn nicht gar einer Wurstpellenprothese im Bereich der Anastomosierungsstellen modifiziert werden.
Eine Promotionsarbeit wäre unter Umständen denkbar für den unseligen Versuch, eine vergetarische Tofu-Wurst mit einer herkömmlichen Wurst zu anastomosieren. Unter Kollegen darf ich anmerken, dass sich die Troika des Instituts einig ist, dass dies wohl kaum jemals gelingen wird. Wir wären nachher aber schlauer.
Eine weitere Forschungsarbeit würde sich mit der Frage befassen, wie gut man ein gefülltes Grillhähnchen mit chirurgischen Klammergeräten zuklammern könnte. Unter Verzicht auf Fäden und Holzspieße versprechen wir uns davon ein ausgezeichnetes Outcome.
Mit kollegialen Grüßen,
Ihr Dr. dipl. grill. bar b.q. S. Alcisetta

Pressemitteilung vom 8. August 2004
Prof. Dr. S. Ausage wurde an das neu geschaffene Institut für experimentelle und operative Tschewaptschik berufen. Seiner grandiosen Arbeit ist die Schaffung des sogenannten Doppelten Nürnberger Pouch zu verdanken. Auf der Website sind ab sofort die Fotos von der ersten gelungenen Operation zu sehen.

Pressemitteilung vom 1. August 2004
Neu eröffnet wurde heute das Institut für die Geschichte des Grillens. Mit wenigen genauso präzisen wie pikanten Worten beschreibt S. Alsicetta die vier wichtigsten Zeitalter der Wurstgeschichte: Der Qualm der Jahrmillionen, Das Schwarze Gold, Die Breitenwissenschaft und Das Große Vergessen. Er erhielt für diese Arbeit und für unzählige weitere Verdienste die Ehrendoktorwürde und gleichzeitig die Ehrenprofessur für Wurstometrie und Tschewaptschik (Prof. Dr. bar. b.q. h.c. S. Alsicetta).

Pressemitteilung vom 25. Juli 2004
Die Forschungsgruppe unter Dipl. grill. Raduan Minzmiet, S. Alsicetta und Prof. Dr. S. Ausage wurde unter der Institutsbezeichnung "Institut für Wurstometrie und Tschewaptschik" in den neu gegründeten Fachbereich Grillwissenschaften aufgenommen. Seither grillen sie um die Wette. Der Rektor Prof. Gnudnoff musste die Alkohol-Reserven rationieren. Im Winteresemester wird das Institut arg zu kämpfen haben.

Pressemitteilung vom 18. Juli 2004
Ö söle miö - es ist vollbracht. Nach zähen Verhandlungen konnte unser allseits verehrter Rektor Prof. Gnudnoff den international bedeutendsten Ossimilationsforscher Dr. oss. Naitsirk Monteblanco dazu gewinnen, den Lehstuhl für Ossimilierung und Erhaltung des furztrockenen Öhs zu übernehmen. Er wurde bereits 1987 mit dem Erich-Honecker-Gedächtnispreis des Wartburg-Zentrums der freien Universität Karl-Marx-Stadt ausgezeichnet und gilt unter Fachleuten als einziger lebender Wessi, der in der Lage ist, mit Spreewaldgurken in den Nasenlöchern und Zetti-Knusperflocken in den Ohren und auf einem Bein hüpfend “Die Internationale” zu flatulieren*. Die Universität wünscht einen guten Start in das Wintersemester!
*) Flatus = lat. der Darmwind

Pressemitteilung vom 11. Juni 2004
Am Rosenmontag ist er geboren, am Rosenmontag im Mainz am Rhein... Auf wen trifft das mehr zu, als auf Dipl. yur. P. Ara Grafenreither, der dieser Tage seine Dissertationsschrift mit dem Thema "Mädchenrecht der Zukunft oder: Denkschrift wider die Emanzipation" eingereicht und erfolgreich in einer fernmündlichen Prüfung in den Fächern "Scherztherapie" und "Südfrüchte und Affennahrung" verteidigt hat. Von nun an ist er Doktor der Rechts- und Linksverdrehung (Dr. yur. utr.). In den nächsten Tagen wird auf der Homepage der Universität Styrum sein Leerprogramm für den Rest des Sommersemesters und das Wintersemester veröffentlicht. Seine Doktorurkunde kann hier eingesehen werden. Dort kann man die Doktorarbeit in ganzer Fülle lesen.
Übersetzung:Schunkelschunkel uff-tataa, Paragraphenreiter isfeia dockter.

Pressemitteilung vom 20. Mai 2004
Wie erst heute bekannt wurde, hat unser allseits geschätzer Rektor seinem liebsten Hobby ein Denkmal gesetzt: Beim im März stattgehabten Monatswettbewerb im Nasenbohren belegte er mit 20mg einen fantastischen 54. Platz und damit seine bislang höchste Wertung (www.nasenbohren.de). Herzlichen Glückwunsch - Sie sind der Beste!

Pressenmitteilung vom 20. Februar 2004
Der Flonkballclub Styrum, gegründet von unserem ehrwürdigen Namensgeber Francesco Parisi, hat seine neue Heimat auf dem Campus der Alma mater bezogen. Das Training findet täglich ab 16h statt und ist offen für Besucher (bitte eigenen Flonk mitbringen). Bilder vom Saisonauftaktspiel gegen die Hackfressenauswahl von Lokomotive Flonk Halle finden sich im Bereich "Universitätssport".
Übersetzung:Flonkaballo Parisi heimreich. Traininga quotidiana open visitor, bringa flonkmit. Buitl hompaga lucki. (Das war Gwendoranto)

Pressemitteilung vom 11. Februar 2004
Für alle völlig überraschend wurde heute das Dezernat 25a für Universitätssport und Freizeitgestaltung gegründet. Anlass für das ganze Brimbrorium war die Wiederentdeckung des Colfsportes durch unsere Brechwissenschaftlerin Frau Dr. G. Läufig. Wir hoffen in der Zukunft auf eine Wiederbelebung der eingschlafenen Flonkballmannschaft. Mögen die Spiele beginnen!
Übersetzung: Allema huch, Sport funda! Palimpalim Colf resurrexit, göbel Hechel! Pro futuro Schnorchel reanimate Flonk. Balla balla! (Das war Gwendoranto)

Pressemitteilung vom 8. Februar 2004
Das Warten hat ein Ende, das Suchen hat sich gelohnt. Die Alma Mater konnte den ehrwürdigen Dr. jux. vet. Hellas Cochones zu sich berufen, und er hat sogar geantwortet! Ab sofort übernimmt er die Leitung und volle Verantwortung für das Institut für Scherztherapie der Medizynischen Fakultät. Wohlan denn!
Übersetzung: Lucki lucki finish. Alma schnerz Hellas Testes brüll, coming, hellas hellas! Managing aua aua Medizyn. (Das war Gwendoranto)

Pressemitteilung vom 7. Februar 2004
Die Universität ist aus ihrem einjährigen Winterschlaf erwacht und hat sich direkt auf die Suche nach neuen Talenten begeben. Wir sind zuversichtlich!
Übersetzung: Schnorchel wups wassnlosm lucki booom talent. Hellas! (Das war Gwendoranto)

Pressemitteilung vom 8. Dezember 2002
Das Institut für Bommelkunde unter der fachkundigen Leitung von Prof. Dr. Ralf H. Odensack macht folgende Ankündigung einer Lehrveranstaltung:
23.12.2002 – 27.12.2002

  • Wie wird’s richtig besorgt
  • Wie stopft man das Vieh
  • Muss die Füllung nach Kastanie riechen

Diese und andere Fragen werden dann in Stilvollem Ambiente erörtert, nachdem sich die Vortragenden mit 1,5 Liter Feuerzangenbowle seminartauglich gemacht haben.
Und noch ein kleiner Exkurs für eine erfolgreiche Silvesternacht:
Das genaue Kursprogramm mit Zeiten ist gegen Entrichten einer kleinen Schutzgebühr von 56,81 € beim Studiendekanat der Uni Styrum, Frau Schick-Lasch erhältlich (Fax 06108-990418)
Übersetzung: Bimmel Bommel Kling Klang. a) Mula mula b) Iiiaah umpf c) fitzzz mmmh maroni? Bowle ole ole, later balla balla climax. Ringafon schicklaschlan klingeling. (Das war Gwendoranto)

Pressemitteilung vom 5. Dezember 2002
Prof. Firlati hat in seinem Institut für Moritziaden und Balladen von Kurt dem Kurzen bis heute die Semesteraufgabe gestellt. Es geht dabei um eine Gedichtsinterpretation mit dem Titel “Halma - ein Almtraum”. Bitte reichen Sie Ihre Arbeit bis spätestens 14. Februar, also zum Ende der Vorlesungszeit, ein. Mögliche Sprachen für diese Arbeit sind: Deutsch, Englisch und Gwendoranto.
Übersetzung: Profirlato yiiep task: Blabla about möööp poem, “Halma alma mater schnarch”. Studete, deadline tschiep 14.2. Lingua trööt allaman, ingalan, Gwendorantolan. (Das war Gwendoranto)

Pressemitteilung vom 5. Dezember 2002
Dr. Claire Grube hat ihr Habilitationsverfahren mit der Note “Ziemlich gut” abgeschlossen. Sie ist drin!
Übersetzung: Klärgrube did it! (Das war Gwendoranto)

Pressemitteilung vom 4. Dezember 2002
Dr. Claire Grube ist mit ihrer Arbeit „Über die Aufzucht und arterhaltende Rettung des letzten Pärchens
der Gattung Avis cohabitans (zu deutsch Schnurpsmumme oder Fickvogel)“
in das ordentliche Habilitationsverfahren eingestiegen. Den Vorsitz hat der Rektor Prof. Dr. cervisiae Urs Gnudnoff. Er hat einen sitzen, und zwar den Beisitzer Dr. Tom Aten, seines Zeichens Dekan. Bei erfolgreichem Abschluß übernimmt sie im Anschluß das Institut für Kohabitationsforschung der Anusmundi-Fauna.
Übersetzung: Klärgrube studebat: raising und mööp salvazione of krrrr plapp plapp Vogel fickificki chirpy chirpy cheep cheep. Huddeli Professor become aaargh. Chef will tumba kumba ja, sangria cohabitat, overtake bla bla: house, studis, Ass of he world.

Pressemitteilung vom 16. September 2002
Unser Institut für Historische Erforschungen machte im Archiv der DDR-Staatssicherheit folgenden interessanten Fund über eine bisher unbekannte Begebenheit aus dem Leben des Francesco Parisi:
Beim großen Zapfenstreich anläßlich der Pensionierung des großen deutschen Diplomaten Edmund Friedemann Dräcker am
13. Januar 1953 war auch Parisi anwesend, spielte mit Ömer Frese zur Belustigung des Volkes Einige Tripelpässe und Flachvorlagen aus dem mittleren Hinten. Gegen 2 Uhr mußte er allerdings volltrunken und mit den Füßen voran nach draußen getragen werden, nicht ohne vorher noch das Buffett vollzukotzen. Nach einer offiziellen Entschuldigung des Bundeskanzlers gingen Solidaritätsbekundungen aller Herren Länder ein, ausgenommen Nauru und Äquatorialguinea, die wie immer nichts mitbekommen hatten.
Wegen der blumigen Wortwahl ist eine Übersetzung auf Gwendoranto leider nicht möglich.

Pressemitteilung vom 27. Oktober 2002
PD Dr. stupid. habil. Gwendolina Meisterlampe hat soeben ihren Leerstuhl für extrazerebrale Translationen angetreten. Sie wird versuchen, die von nun an ausgegebenen Pressemitteilungen in ihre Kunstsprache namens Gwendoranto, eine Mischung aus Englisch, Latein, Bayerisch, diversen Nischensprachen und Onomatopoeie, zu übersetzen, damit sie universell verstanden und sinnlich erfahren werden können.
Hier ihr erstes Werk, eine Übersetzung dieser Mitteilung:
I hob fei grod miiieep institutionem overtaken trööt. I wui now schneerrz transferre this platsch Schnerzbolzen kumbel wildttd situs huuää into Gwendoranto, plitschplatsch huddellihuddelli möööp. Toi toi toi. (Das war Gwendoranto)

Pressemitteilung vom 29. September 2002
Der September-Wettbewerb “Hackfresse des Monats” ist entschieden. Mit beinahe 60% der Stimmen machte wieder unser Hausmeister Karl Kaninchen das Rennen und qualifizierte sich damit für die nächste Runde.
Francesco Firlati IV. hat seine Promotion erfolgreich verteidigt und bekommt den Titel “Dr. locus. styrum.” verliehen. Seine Promotionsurkunde kann hier eingesehen werden.

Pressemitteilung vom 27. September 2002
Das neueste ordentliche Promotionsverfahren wurde heute eröffnet für Francesco Firlati IV. Er reichte eine Dissertation ein zum Thema “Die Ballade vom derben Moritz oder Styrums heimlicher Namenspatron”. Der Promotionsausschuß wird sich mit dieser Arbeit auseinandersetzen, und bei erfolgreicher Verteidigung der Arbeit wird Firlati als außerplanmäßiger Professor bereits zum Wintersemester die Arbeit an seinem Institut aufnehmen können.

Pressemitteilung vom 1. September 2002
Das Institut für zeitgenössische Bommelkunde hat den Studenten seine Pforten geöffnet. Professor Odensack ist sehr stolz, bereits zum Wintersemester erste Kurse anbieten zu können.
Die Zentrale Kustodie ist seit heute erstmals im Internet vertreten. Diese bereits seit über 1000 Jahren existierende Brüderschaft der Aalshüter bewacht die großen Reliquien aus der Gründerzeit dieser Universität, u.a. den Heiligen Aal des Aeskulap.

Pressemitteilung vom 26. August 2002
Neugegründet wurden unsere Institute für pietistische Perstologie und Symmetrische Buchstapelung. Ihre Lehrstuhlinhaber dekorierte der Rektor feierlich mit der Goldenen Banane am Kurzen Senkel. Dies ist eine aus dem 12. Jahrhundert überlieferte Tradition unserer Alma mater, ebenso wie das Sackhüpfen auf der A40 zwischen Altstaden und Styrum, das aber nach seiner Einführung zum Wintersemester 1971 wegen der Todesfälle einiger teilnehmender Nobelpreisträger bereits 1979 wieder abgeschafft wurde, u.a. weil oftmals eine Sperrung des AK Duisburg-Kaiserberg unterlassen wurde, und eine Geschwindigkeitsbegrenzung gab es sowieso noch nicht. Schade, hätte uns viel Ärger erspart!

Pressemitteilung vom 21. August 2002
Der traditionsreiche Wettbewerb “Hackfresse des Monats” wurde auf professionelle Beine gestellt. Bereits seit dem Mittelalter ist dieser Brauch an unserer Alma mater bekannt, jedoch kann ab nun auf eine siebentägige Anprangerung der Kandidaten auf dem Universitätsplatz mit anschließender Auszählung des geworfenen Altobstes und -gemüses verzichtet werden. Der modernen Technik sei Dank!

Umbau

An der Uni Styrum wird derzeit wieder emsig gearbeitet.

Aufgrund einer kompletten technischen Modernisierung mit Lidstraffung und umfassendem Facelifting werden Teile des altbekannten Inhalts vorübergehend nicht oder nur eingeschränkt verfügbar sein.

Bald erstrahlt unsere Alma mater wieder in ihrem altem Glanz!

Auch die unkomplizierte Veröffentlichung neuer Forschungsergebnisse wird durch dieses Wunderwerk der modernen Technik namens CMS erleichtert.

Wohlan denn!

Der Rektor